Über mich

Seit über 20 Jahren gehört das Schreiben fest zu meinem Leben. Was als Tagebuch- und Geschichtenschreiben begann, entwickelte sich zu zweisprachigen Blog- und Buchbeiträgen, bis hin zu einem kleinen Onlinemagazin.

Durch mein eigenes Schicksal und meinen Wissenschaftshintergrund bewege ich mich derzeit hauptsächlich im medizinischen Bereich, schreibe jedoch ebenfalls Reportagen, Feature und Essays, über besondere Menschen, mit interessanten Lebensgeschichten.

Ich lebe zwischen zwei Kontinenten, mit mehreren seltenen chronischen Erkrankungen und wurde von einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin zur Patientin. Da ich durch meine schwere Erkrankung meine Arbeit in der Forschung aufgeben musste, aber dennoch meine Affinität zur Medizin nutzen wollte, fing ich an mein Fachwissen mit eigenen Erfahrungen zu kombinieren und Artikel über meine Erkrankungen, meinen Weg zur Diagnose und letztlich auch die Schicksale anderer Patienten zu schreiben.

Ganz in meinem Element

Rente mit 28? Das konnte doch nicht alles gewesen sein! Mich mit meinen Einschränkungen abzufinden, ja. Aber trotzdem musste es etwas geben, was ich flexibel in meinen besseren Momenten tun konnte. Seit Anbeginn meiner Erkrankung begleitete mich ein Motto: „Immer noch ein kleines bisschen mehr erreichen wollen.“ Und so führte mich meine Wissbegierde und die Recherche zu Gesundheitsthemen zum Journalismus, in dem ich meine neue Passion fand.

Heute investiere ich die geringen täglichen Energiereserven in mein Journalismus-Fernstudium und die daraus resultierenden Artikel.

Den ganz besonderen Einblick in die Schicksale anderer schwer kranker Menschen erlangte ich durch meine eigenen Erfahrungen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen. Und deshalb möchte ich mit meiner journalistischen Arbeit all jenen eine Stimme geben, die sonst oft unsichtbar bleiben: Menschen mit Krankheiten und Behinderungen.

Außerdem lenke ich den Fokus auf unbekannte Erkrankungen, sowie Ungerechtigkeiten im sozialen System und versuche zu einem besseren Verständnis und mehr Toleranz zwischen chronisch kranken und gesunden Menschen beizutragen.

My happy place

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