Screenshot der Seite des Columbia Journalism Review. Ein Bild mit einem Laptop, Diktiergerät und Stift und der Text: Why disabled journalists should report on disability ist zu sehen.

Menschen mit Behinderungen werden in den Medien oft nicht akkurat repräsentiert. “Inspiration Porn” ist der Begriff, der diese Situation treffend beschreibt. Als Journalistin, die hauptsächlich über chronische Krankheit und Behinderung schreibt, habe ich es oft erlebt, dass meine Geschichten mit der Begründung sie seien nicht inspirierend genug, abgelehnt wurden. Doch Menschen mit Behinderung leben genauso ihr Leben wie jeder andere Mensch auch – nur eben unter anderen Umständen. Sie sind meist weder Helden noch Opfer und sie haben eine korrekte Repräsentation verdient.

Dieser Kommentar basiert auf einer von vielen ähnlichen Erfahrungen, die ich als Journalistin mit Behinderung gemacht habe und argumentiert, warum die Menschen über Behinderung sprechen sollten, die am meisten darüber wissen: Journalistinnen, die mit einer Behinderung leben. 

Mein Kommentar wurde vom Columbia Journalism Review veröffentlicht:

https://www.cjr.org/first_person/journalists-disability.php

Wollt ihr mehr über meine persönlichen Erfahrungen mit chronischer Krankheit und Behinderung erfahren?

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